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about Vallio

Über das Designstudio
und die Philosophie

Vallio konfrontiert Marken mit ihrem wahren Potenzial — und gibt ihm eine Form.

Vallio konfrontiert Marken mit ihrem wahren Potenzial — und gibt ihm eine Form.

Rectangle 13

Hallo!

Ich bin Franzi.

Brand- und UX/UI Designerin. Inhaberin von Vallio. Ich lebe und arbeite in Dresden — und mit Vallio mache ich das, wofür ich ursprünglich Designerin geworden bin. Keine  Ästhetik um der Ästhetik willen, sondern Gestaltung, die ein Ziel verfolgt.

Design ist für mich weniger eine Frage des Geschmacks. Es ist eine Frage der Wirkung. Jede Entscheidung — Form, Farbe, Typografie, Bildsprache — ist eine Aussage. Darüber, wer eine Marke ist. Oder noch wichtiger: was sie sein könnte.

Das ist die Frage, die mich antreibt.

ABSCHLÜSSE & ZERTIFIKATE

ABSCHLÜSSE & ZERTIFIKATE

Die
Philosophie

Jetzt muss man wissen, Kunst und Design sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Allerdings gibt es für mich eine entscheidende Gemeinsamkeit: Beide Professionen erschaffen Welten, die verstanden werden und in denen Menschen sich zurechtfinden. Kunst kann, muss aber dabei kein konkretes Ziel haben. Hingegen steht beim Design genau das im Mittelpunkt: Eine klar definierte Zielstellung. 

Das ist auch besonders aus dem Blickwinkel der Psychologie relevant. Denn beim Gestalten geht es nicht nur um Schönheit, es geht immer auch darum, was wichtig ist und was die Betrachter:innen wahrnehmen sollen. Genau deshalb habe ich mich dazu entschieden, Designerin zu werden. 

Ästhetik ist die Vision
einer möglichen Zukunft.

Mit meinen Entwürfen strukturiere ich Ideen und Produktwelten und helfe Unternehmen dabei, das Potenzial ihrer eigenen Marke zu erkennen. Ähnlich wie eine Muse gebe ich Gedankenanstöße, inspiriere Unternehmer:innen und ermutige sie dazu, mit einem neuen Design den Weg in eine aufregende Markenwelt zu gehen. Für eine Zukunft, in der die richtigen Zielgruppen deine Marke sehen und sich mit ihr verbunden fühlen.

Das klingt einladend. Aber es ist vor allem unbequem. Denn Schönheit macht immer auch den Abstand sichtbar — zwischen der Marke, die ein Unternehmen heute hat, und der Marke, die möglich wäre. Manchmal ist dieser Abstand genau das, was ein Unternehmen schon immer gespürt hat — aber noch nie formulieren konnte. Diese Konfrontation ist keine Kritik. Sie ist der Anfang von etwas.

Deshalb beginnt bei Vallio jedes Projekt mit einer Frage. Nicht: Wie soll das aussehen? Sondern: Was könnte diese Marke wirklich sein? Erst wenn diese Antwort klar ist, entsteht die Gestaltung. Jede Form folgt der Vision — nicht umgekehrt. Figma öffnet sich nicht im ersten Gespräch. Manchmal nicht im zweiten. Weil das Bild der Marke vor der Form kommen muss — immer.

Wofür steht
VALLIO?

Der Name setzt sich aus valorem, dem lateinischen Wort für Wertigkeit, und dem Namen Kalliope zusammen. Letztere war die älteste der neun Musen in der römischen Mythologie.

Kalliope erschuf nicht. Sie inspirierte — und brachte im Schöpfer zum Vorschein, was ohne sie verborgen geblieben wäre. Vallio nimmt diese Rolle gegenüber Marken ein. Was ein Unternehmen wirklich ist — seine Substanz, sein Potenzial — trägt es bereits in sich. Vallio konfrontiert damit. Und gibt ihm eine Form.

Lass uns deiner Vision eine Form geben! 

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